Grillsauce, die Zweite: Paprika-Koriander-Dip

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Ottolenghi-sauce-paprikaWisst ihr, warum die Südländer alle so entspannt sind? Weil die nicht bei jedem Sonnentag panisch werden, um ja das BESTE aus diesem Tag rauszuholen. Wenn in Hamburg mal 25 Grad angekündigt sind, fängt mein Herz an zu rasen, weil ich fieberhaft überlege, wo zum Teufel ich den verbringen möchte. Segeln auf der Alster? Grillen am Alten Schweden? Radtour ans Falkensteiner Ufer? Ausflug in die Boberger Dünen? Hiiiiiilfe! Wie gut, dass wenigstens die Nahrung fest steht: Die Paprikasauce vom israelischen Starkoch Yotam Ottolenghi zum Beispiel. Die bezirzt jedes Steak mit orientalischem Zauber. (Geht aber auch prima zusammen mit Falafel, einfach Joghurt und Salat.) Eigentlich ein Zwilling der Harissa, bloß dieser hat mehr Koriander, also mehr Orient und Zack. Und dass der smarte Herr Ottolenghi die Paprika nach dem Ofen-Aufenthalt nicht schält, sondern mit der weichen Schale verarbeitet.

Zutaten für 2 kleine Töpfe Sauce:

3 große rote Paprika

1 rote Chili

2 Knoblauchzehen

2 Handvoll frische Korianderblätter

2 EL Weißweinessig

2  EL süße Chili Sauce

Salz

Olivenöl

Die Paprika waschen, entkernen und in groben Stücken mit etwas Olivenöl beträufelt im Ofen grillen. Für 25 Minuten. Abkühlen lassen. Dann zusammen mit den anderen Zutaten vermengen und mit einem Pürierstab zerkleinern.

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