10 Dinge, die ihr immer schon über Chili wissen wolltet, aber euch nicht zu fragen trautet

rote-chili-fakten

Wir waren in Laos und bestellten Papapayasalat. Der Kellner fragte, ob wir ihn scharf haben wollen. Ich so: „Ein kleines bisschen.“ Mein Freund so: „Ja, bitte, volle Möhre.“ (der alte Angeber) Als der Kellner die Salate brachte, bemerkte er, dass er sie nur Touristen-scharf gemacht hätte. Touristen-scharf! Aber was soll ich sagen, der Salat schmeckte als hätte der Teufel persönlich am Herd gestanden. Mann, war der scharf. Meine Zunge brannte, meine Lippen schwollen an wie die von Pamela Anderson und ich hustete wie ein Wolf. Nach einem Kokosnuss-Shake und zehn Minuten kam ich wieder klar. Später erfuhr ich, dass die Touristendosis aus zwei Chili pro Salat besteht. Die Laoten hauen sich tatsächlich SECHS Schoten rein. Sechs! Und hüstel … mein Salat… hatte EINE Schote.

Trotzdem mag ich scharfe Sachen. Also, lasst mal ein paar Dinge über das Teufelszeug Chili erfahren und wie man damit umgeht.

1. Warum mögen wir Chili?

Schwitzen, niesen, husten, Schluckauf und das Gefühl, jemand hätte die eigene Zunge angesteckt. Lecker, gell? Also warum mögen wir dann eigentlich Chili? Manche sagen, dass unser Körper das Brennen mit Schmerzen verwechselt und darauf mit  einer Endorphinausschüttung reagiert. Das Glückshormon macht uns wieder froh! Andere vermuten hinter der Chili-Leidenschaft psychologische Gründe: Wir mögen einfach den Kick, deshalb schauen manche auch gern Horrorfilme oder springen von einer Brücke in die Tiefe, nur mit einem dünnen Seil gesichert. (Menschen sind seltsam)

Weiterlesen

Advertisements